Stibis Hundeparadies – Spenden Keiler Tricks und fauler Zauber


Ein Verein, wenige Akteure und viele Namen. So agiert ein umtriebiger Tierschutzverein vor den Augen der Behörden. Auf einer Webseite nennt man sich „Streetdogs Austria“, dann wieder Stibis Hundeparadies. Selbst in Deutschland agiert der Verein um Sandra Stibi aus Kapfenberg ohne jede Konzession, oder behördliche Bewilligung.

Aktuell bewirbt der Verein mit einem polizeilich bekannten Gewalttäter und einer Suchtkranken im Vorstand lukrative Seminare durch kostenpflichtige Werbeanzeigen auf Facebook. Andererseits stöhnt Sandra Stibi unter der Last von Tierarztrechnungen über 3.000,- Euro, ohne Vorlage konkreter Belege in ihrem Blog.

Die besonders perfide Rolle in Stibis Hundeparadies nimmt eine mehrfach unternehmerisch gescheiterte Bianca B. aus dem Bezirk Voitsberg ein. Ohne offizielle Meldung bei der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse firmiert die mehrfache Mutter abseits der Finanz, um staatliche Zuwendungen, wie beispielsweise Karenzgeld zu erhalten, denn offiziell im Verein angestellt ist nur die Obfrau Sandra Stibi selbst.

Stände Feindseligkeiten, die nicht selten und völlig vorprogrammiert von Bianca B. ausgehen, kennt eine ehemalige Helferin, die anonym bleiben will, aus dem Stibis Hundeparadies nur zu gut. Vor mehreren Jahren noch beharrte B. unweigerlich auf die Position als Leiterin der sogenannten „Pflegestellen“ und anderer Führungstätigkeiten im Verein. Als mehrere Helfer aufgrund der Anfeindungen durch Bianca B. das Handtuch warfen, stieg die mittellose und offiziell von staatlichen Gaben existente B. plötzlich als Leiterin des Marketing und der Pflegestellen an der Seite von Obfrau Sandra Stibi auf.

Für ein führendes Vorstandsmitglied, das eine bemerkenswerte Vergangenheit aufweist und noch heute am frühen Tod ihrer Mutter leidet, zu viel. Ende November 2016 besiegelte ein Ausstieg aus dem Verein schlussendlich die Folgen der Hass Fehden von Bianca B.

Fauler Zauber und trügerischer Schein um Sandra Stibi und ihr Hundeparadies, das nach mehreren Eskapaden den Pachtgrund im kommenden Jahr verlassen muss, denn wie es aus Kreisen der Verpächterin heißt, gebe es schon lange Unstimmigkeiten und entgegen kolportierten Behauptungen in Medien, es sei Eigenbedarf gegeben, stütze man die Kündigung des Pachtvertrags in St. Lorenzen viel mehr auf unzählige Vorkommnisse am „Gnadenhof“. So habe eine Tierfreundin aus Bruck an der Mur mit eigenen Augen massiv desolate Zustände bis hin zu Tieren, die im Dreck leben, feststellen müssen.

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