Cobra Einsatz nach Todesdrohung gegen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag

Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag Außenstelle Mürzzuschlag Foto Credit GMGN

Der seit längerem in Behördenschikane verstrickten Bezirksverwaltungsbehörde Bruck-Mürzzuschlag drohte am Mittwoch handfestes Ungemach. Wie die Polizei mitteilt, habe ein 51-jähriger gegen 13 Uhr im Laufe eines Telefonats das Umbringen aller Behördenmitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag angekündigt.

Beschwerden über Behördenschikane häufen sich seit der nun pensionierten Bezirkshauptfrau Gabriele Budiman. Ihre von der SPÖ besetzte Nachfolge durch Bezirkshauptmann Bernhard Preiner scheint daran nichts zu ändern.

Im Fall einer Kindesabnahme seien nach Medienberichten des investigativen XlargE Magazins gar Zahlungen zwischen einem von Sektierern betriebenen Kinderheim und SPÖ nahen Sozialarbeiterinnen geflossen.

Wiederholt habe die SPÖ mit Vorfeldorganisationen versucht, unter anderem die Kinderfreunde, ihre eigenen Praktiken durchzusetzen. Kritiker orten den Herd des Übels bei Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und der gut eingesessenen Kärntner Fürsorge-Chefin und SPÖ Mandatarin Christine Gaschler.

Die zur Wehr Setzung der SPÖ um ihr zuordenbare Behörden Schikane führte gar zu brachialem Vorgehen gegen Journalisten, die sich erlaubten darüber kritisch und ohne Maulkorb Erlass zu berichten. Selbst SPÖ nahe Richterschaft am Landesgericht Klagenfurt spielte der SPÖ und ihren Genossen, wie Recherchen vom XlargE Magazin über Jahre ergaben, emsig zu.

Im aktuellen Fall der Drohungen gegen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag habe das Sondereinsatzkommando Cobra schließlich in der Nacht auf Donnerstag gegen 2 Uhr die Wohnung des 51-jährigen „Gefährders“ gestürmt, und den Mann festgenommen. Wie die Polizei mitteilt, sei der 51-jährige zur Polizeiinspektion Mürzzuschlag verbracht und heute in die Justizanstalt Leoben überstellt worden.

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